Aktivitäten

Veröffentlicht am 15.07.2016 in Ortsverein


 

 

 

 

ein Wort noch für die Zukunft: Gerade bei großem Andrang während der Anlieferung müssen wir genauer kontrollieren. Es sollte nur gebracht werden, was man, auch wenn man es nun nicht mehr benötigt, ggf. selber verwenden würde. Reste vom früheren Gebrauch, etwa Erde in den Übertöpfen oder Süßstoff in Gefäßen, sollten vorher entsorgt werden. Und deutlich beschädigte Teile gehen schon gar nicht! Sie gehören in den Hausmüll (z. B. Porzellan) oder in den Sperrmüll (Wäschekörbe). Auch bei den schon immer ausgeschlossenen Gegenständen wie Autokindersitzen oder mehrflammigen Leuchtern müssen wir wieder strenger werden.
Tauschen – nicht Entsorgen ist der Sinn dieser Veranstaltung!

 

Zwei Drittel oder drei Viertel gerettet?

 

Das war die Frage am Ende unseres 51. Warentauschtages: Jedenfalls haben weit mehr als die Hälfte der abgegebenen Waren wieder neue Besitzer gefunden. Viele Bürger und vor allem Bürgerinnen hatten großzügig Keller, Dachboden oder Schränke geräumt. Doch ebenso viele haben großzügig ihren Hausrat ergänzt oder ein Schnäppchen für sich, Verwandte oder Freunde mitgenommen.
Der SPD-Ortsverein dankt „Bringern“ wie „Holern“ herzlich.

Der Ansturm konnte wieder mit bewährter Frau- und Mannschaft unter der Regie von Wolfgang Sperling bewältigt werden. Man hat diese Termine im Kalender und ist drei Mal im Jahr zur Stelle. Dreimal - denn es gibt einen zweiten Warentauschtag am Samstag, 15. September 2018.

Und zuvor einen Büchertauschtag – Bücher werden am Warentauschtag nicht angenommen! -
am Samstag, 21. Juli 2018 in Zusammenarbeit mit der Papiersammlung der Jugendfeuerwehr.

Beim Warentauschtag steht uns die Gemeinde für die Entsorgung der Reste zur Seite.
Allen auf die eine oder andere Weise Beteiligten herzlichen Dank!

 

 

 

Bücher: Altpapier oder neues Leben?

 

Mit dem jährlichen Büchertauschtag hilft die Altbacher SPD ihren Mitbürgern, Regale und Schränke von längst ausgelesenen (manchmal aber sogar noch originalverpackten!) Romanen, Krimis, Bildbänden oder Kochbüchern zu befreien. Kartonweise wurden Bücher jeder Qualität und jeder Dicke angeliefert. Die Holer fanden daher viele reich ausgestattete Tische und konnten reichlich zugreifen. Vielleicht hat auch mancher Bringer die leeren Regalmeter wieder aufgefüllt.

 

Einem guten Drittel der Bücher wurde so neues Leben beschert. Über den Rest freute sich die Jugendfeuerwehr, die für ihre Altpapiersammlung ein stattliches Gewicht abhohen konnte.
Ohne Büchertauschtag indes wären alle Bücher früher oder später den Entsorgungsweg gegangen. Grund genug, auch für 2018 den von Besuchern ausdrücklich gewünschten Tauschtag ins Auge zu fassen und für diesmal dem Organisator Wolfgang Sperling und den zahlreichen Helferinnen und Helfern, die meisten am roten SPD-Altbach-Poloshirt erkennbar, herzlich zu danken.

 

Weihnachtsmarkt 2017

Weihnachtsmarkt 2017 – wir bedanken uns!

 

Besser als zwischen zwei Regen- und Schneetage hätte man den Altbacher Weihnachtsmarkt nicht legen können. Folglich fand er wieder den erhofften Zuspruch.
Unser „Renner“:
Maultaschen mit Salat im Bürgerzentrum. Zahlreiche Gäste stillten hier ihren Mittagshunger und freuten sich angesichts des frischen Windes draußen über die weihnachtlich dekorierte „warme Stube“. Auch der frisch gewählte Bürgermeister mit Partnerin und Eltern war unter ihnen – wir hatten ihn eingeladen. Anders als zur späten offiziellen Eröffnung des Marktes; dazu gab es keine Einladung:

 

Mit dem Ertrag, auch durch den Verkauf von Kaffee und Kuchen, Waffeln, Springerle und kreativen Briefkarten lässt sich auch diesmal wieder – sagen wir es einmal so – allerlei Gutes tun: Wie in den Vorjahren geht in Zusammenarbeit mit der Gemeinde ein weihnachtlicher Gruß an ehemalige Altbacher/innen in den Seniorenheimen von Plochingen und Deizisau. Und die Kinderferienwochen 2018 stehen wieder auf kräftigen finanziellen Beinen. Im Namen dieser Empfänger danken wir allen Gästen und ebenso unseren überaus fleißigen Helferinnen und Helfern im Zentrum und am Stand.
Ohne sie wäre das erfreuliche Ergebnis nicht möglich.

 

Dr. Hans-Dieter Reeker (Vorsitzender)